Bevor wir euch die Meisterschaft ein wenig näher bringen wollen, lassen wir Bilder sprechen. Hier ein Video der VLN mit den Saisonhighlights 2017. Wenn ihr das gesehen habt, dann wisst ihr warum man von der Droge Motorsport nicht loskommt.

Und nun die VLN-Meisterschaft:

Die VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring trägt im Jahr neun Rennen auf dem Nürburgring aus.

Das Zeittraining findet jeweils am Samstagmorgen statt und dauert in der Regel 90 Minuten. Aufgrund der fast 25 Kilometer langen Strecke haben die Fahrer dabei die Möglichkeit, nach einer Runde auf der Kurzanbindung des Grand-Prix-Kurses auf die Start-Ziel-Gerade zurückzukehren, um dann die gezeitete Runde über die komplette Strecke zu beginnen.

Die teilnehmenden Fahrzeuge werden nach Klassen in drei Startgruppen aufgeteilt. Die Reihenfolge der Startaufstellung, die rund 80 Minuten nach Ende des Zeittrainings beginnt, ergibt sich aus den Trainingszeiten. Nach einer Einführungsrunde über die komplette Rennstrecke gehen die Fahrzeuge mit einem ‚fliegenden Start‘ ins Rennen. Der Abstand zwischen den drei Startgruppen beträgt jeweils 2,5 Minuten, diese Zeit wird den Teilnehmern gutgeschrieben.

Während des Rennens haben die Teams die Möglichkeit, mit ihren Fahrzeugen die Box anzusteuern, um nachzutanken, Reifen und Fahrer zu wechseln sowie Reparaturen am Fahrzeug vorzunehmen. Die Anzahl der Boxenstopps ist dabei nicht limitiert.

Nach Ablauf der Renndistanz von vier oder sechs Stunden wird das führende Fahrzeug vom Rennleiter abgewinkt. Sieger ist das Team, das bei der Beendigung des Rennens die meisten Runden absolviert hat. Bei Rundengleichheit entscheidet die kürzere Fahrzeit.

Quelle: www.vln.de